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FFXIV Kolumne: Gridania

Nachdem Ihr letzte Woche alles über die Hafenstadt Limsa Lominsa erfahren habt, führt Freya Euch an ein schattiges Plätzchen, verborgen im Wald: Gridania erwartet Euch.

Gridania, unterteilt in Neu-Gridania und Alt-Gridania, ist ein weiterer der drei Stadtstaaten Eorzeas. Gridania liegt im Osten Aldenards, ist umgeben von kristallklaren Flüsse und liegt sehr verborgen im Finsterwald, „Wald der Einkehr“ von seinen Bewohnern genannt. Der Wald bietet Schutz, kann aber auch sehr gefährlich sein. *so beginnt Freya Warmherz den heutigen Vortrag und setzt sich im Schneidersitz vor die versammelte Gemeinde*.

Die Schutzgöttin der Gridanier ist Nophica, die Mutter. Kommt man das erste Mal nach Gridania ist vor allem auffällig, wieviele Wasserkanäle durch diese wunderschöne Stadt fliessen. Dadurch, und durch die vielen Bäume, hat Gridania eine einzigartige Waldluft. Selten nimmt man etwas erfrischenderes wahr, als dieses. Dominiert wird diese Stadt durch die vielen Holzhäuser und natürlich auch die romantischen und vor allem sinnvollen Wasserräder.

Sei es die Waldluft, sei es das romantische Ambiente: Die Gridanier sind ein rundum freundliches Völkchen und widmen sich meistenteils – wer hätte es gedacht – der Forst- und Landwirtschaft. Darin sind sie so gut, das sie vergeblich ihresgleichen suchen. Zudem sind sie führend in Schreiner- und Gerberhandwerk.

Für die Sicherheit der Stadt selbst sorgen patroullierende Soldaten, bekannt sind wohl das Klageregiment und Nophicas Schar, Eliteeinheiten, die es mit jedem Gegner aufnehmen können.

Das bemerkenswerteste an Gridania ist aber wohl die Spiritualität der Bewohner. Es gibt drei „Saatseher“, das sind kindliche Propheten, die Kontakt zu den Naturgeistern in und um Gridania haben und somit den Willen dieser Geister an die Bevölkerung weitergeben. Die älteste Saatseherin dürfte jedem wohl bekannt sein: Kann-E-Senna, eine sehr weise Person, die mit viel Geschick Gridania mit Liebe regiert.

Auch in Gridania gibt es einen sehr bekannten Anlaufpunkt für Abenteurer: Miounnes Hexenstübchen. Man kann dort wunderbar übernachten und Kaffe und Kuchen dort suchen ihresgleichen, so sagt man. Miounne selber ist eine sehr nette und warme Elezin, die jedem Abenteurer mit ihrem Rat zur Seite steht.

Die neuen Abenteurer die dort eine Arbeit suchen, werden schell fündig. In Gridania kann man sich zum Waldläufer, zum Pikenier oder zum Druiden ausbilden lassen. Später, wenn die Ausbildung erfolgreich verläuft, nennt man diese Leute Barden, Dragoons oder Weissmagier.

Tja, Gridania….. auf jeden Fall einen Besuch wert. Besonders die Apkallu-Fälle laden zum verweilen und entspannen ein. Mich selbst trifft man desöfteren an, ich geniesse die Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt.

*Freya erhebt sich langsam und streicht das Gras vom langen Rock*

Nächste Woche wird es etwas wärmer. *sie grinst* Dann erfahrt Ihr alles über Ul’dah. Ich hoffe, die Perle der Wüste fasziniert Euch genauso wie mich.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

Ebene Wege,
Eure
Freya Warmherz