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Final Fantasy XIV: Show me your Haus – EPS (Gilde) – 1 –

Unser nächstes Haus steht an, diesmal von der freundlichen Gesellschaft EPS! Wie Hisa und seine Kollegen hausen, könnt ihr hier sehen.

Mit einem nachösterlichen Hallo begrüßen euch Lafo und Zide mal wieder für eine weitere Ausgabe: „Show me your Haus!“  3 Wochen sind nun seit unserem Einstieg in die Housing Serie von Final Fantasy Dojo vergangen und dieses Format wurde wirklich mehr als toll angenommen. Somit begeben wir uns heute mal wieder in die Tiefen Eorzeas, um für euch neue Ideen und Inspirationen heraussuchen zu können. Schon vorweg gesagt, dieses Format verändert sich stetig immer wieder ein wenig mehr. Genauso wie der Wandel der Häuser und Wohnungen. Daher seid gewiss, dass meine Wenigkeit und Laforialyara immer wieder aufs Neue versuchen, den kleinen Leser in dir mit neuen innovativen Arten des Housing Reports zu entertainen. Dieses Mal führt uns unsere Reportage zu einer Freien Gesellschaft, welche außerhalb der Landesgrenze Eorzeas im fernen Othard bei Shirogane liegt. Denn die Gilde über die wir in den kommenden 2 Wochen berichten, ist der sogenannte EPS (nein, kein Metal -Merchandise Magazin und auch kein Musik -Festival) sondern der Eorzea Protect Service. Geleitet von Hisamitzu Miura und Natsuki Miura, zwei auf den ersten Eindruck freundliche Gesellen, die wir auf schlecht abgesprochene Ninja – Art erstmals überraschend begrüßt haben.

Ihr findet das Haus in Shirogane (Shiva) 6 / 9

Beginnen wir einmal mit einer kleinen Hausführung, welche im Nachhinein sogar in einem großen Interview ausartete. Genügend Lesestoff ist somit garantiert. Im östlichen Teil des Shirogane Bezirks, auf einem Hügel thronend, steht das kleine hingaschische Häuschen, welches allein durch die wirklich tollen Aussichtsmöglichkeiten über die angrenzende Rubinsee und ganz Shirogane für sich spricht. Dazu später mehr…

Das Eingangstor ist schlicht gehalten und auch der Garten wirkt auf den allerersten Blick vielleicht ein wenig leer, jedoch irrt man, sollte man glauben, dass das schon alles war. Da waren Hintergrundgedanken und einige versteckte und besondere Features mit eingedacht worden. Ein klassischer Chocobostall, welcher nun mal für jede gute Gilde nicht wegzudenken sein sollte und ein kleiner kurz gepflasterter Trampelpfad führen uns an der kleinen Himmelssäule und dem drangebauten Baumhaus vorbei und direkt zu der schön ornamentierten Tür.

Die kleine Faust -Trainingspuppe soll einerseits das Haus beschützen und zur selben Zeit zum Frust auslassen dienen, wenn es mal mit den Alexander – Raids nicht so klappt. Als wir das erste Mal die Himmelssäule emporkletterten, wurde uns wie oben bereits erwähnt, ein wirklich toller Ausblick auf das Areal zuteil.

Wir wurden freundlich in die kleingehaltene Gilde hineingeführt und begannen uns direkt mal umzuschauen, um die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen. Neben der Eingangstüre stand als erster Blickfang ein Sekretär im Riviera Stil erbaut, wenn ich mich nicht irre. Daneben ein Doma -Hornstrauch.

Ja, es wirkte wie eine Art Büro. Denn auf der gegenüberliegenden Seite findet man eine gemütliche Couchgarnitur mit reichlich Getränken. Ebenso ein Bücherregal samt Stehleiter, welche wohl die Wartezeit bis zum Gildenbewerbungsgespräch verkürzen soll. Oder einfach einen Bereich für Gäste der Freien Gesellschafft darstellte.

Ein paar gut dazu passende Teppiche zieren den steinernen Boden. Genauso ein kleiner Shop mit ausgestellten Mineralien und drei fleißigen Mitarbeitern. Angrenzend zum Shop führt eine Treppe hinab in den Hauptteil der Gilde. Auch in diesem Heim wurde es wieder schön deutlich, dass momentan einfach der hingaschische Möbelhersteller den Markt kontrolliert. Nun erwarten uns ein asiatisches Ambiente mit rustikalem, gut beleuchteten Steinofen, der in einem eher schlichterem Farbstil gehalten ist. Zu Ziderzas persönlicher Freude wurde auch für die Katzenliebhaber unter den Gildenmitgliedern nicht gegeizt. Es geht halt nichts über so richtig fette kuschlige Katzen – Sofas. Das Orchestrion spielte stets eine recht angenehme Musik und die ausgeschmückte Halle mit den von Snacks, Kaffe, Tee, Kuchen uvm. zugestellten Tische, gaben dem Ganzen ein richtig heimisches Aroma und Gefühl. „Eine Gilde, wie sie mich an die Gilde meiner Anfangszeit in FF14 erinnerte. Eine Gilde, die man einfach nur lieben konnte“ meinte Ziderza. Ein schlichter Waldblütenteppich auf dem fein gewischten Holzboden liegend passt auch hier wirklich gut hinein.

Kuchen soweit das Auge reicht! Ein Albtraum für jeden, der ein paar Pfunde verlieren will. Ein Tisch, um mit seinen Kollegen eine Runde Triple Triad zu spielen  Ein hölzerner Turm mit einer Karfunkel Lampe, welche in ihrem Schein von 3 kleinen Waldlaternen unterstützt wurde.

Es gibt natürlich auch wieder ein klassisches, großes Aquarium, gefüllt mit Fischen und Seepflanzen. Als wir nun von einem Lalafell – Diener höflich begrüßt wurden, betraten wir nun den Raum. Hinter dem asiatischen Raumteiler darf man nur mit Badeklamotten eintreten. Auch hier wollte man den Gildenzusammenhalt fördern, indem man ein kleines Gruppenbad einrichtete (Hoffentlich läuft das nur nicht so ab wie in FF7 im Honeybee ) Desweiteren findet man auch hier 3 kleine, eher tropische Fische, munter schwimmend in einem zweiten Aquarium. Ebenso eine Kosmetikerklingel, Schminkset für die Damen des Hauses, einen vollen Wäschekorb (Ausleeren nicht vergessen!) und weitere Wand – und Stehpflanzen. Das asiatische Ambiente kam auch hier nicht zu kurz.

Somit wäre der Rundgang abgeschlossen. Nun haben wir uns natürlich nicht nur umgesehen, sondern uns auch mit der Gildenleitung unterhalten. Es folgt: Ein Interview mit Hisamitzu Miura und Natsuki Miura.

Ziderza Amare: Habt ihr einen besonderen Teil des Hauses  der euch besonders gut gefällt und wobei ihr euch einige Gedanken gemacht habt?

Hisamitzu Miura: Definitiv! An erster Stelle ist dabei der Keller zu nennen. Er soll zum Entspannen und Wohlfühlen sein.
Natsuki Miura: Die Himmelssäule führt uns aufs Dach. Dort sind wir sehr gern, wegen der tollen Aussicht. Außerdem lieben alle die Feuerstelle und den Chocobostall. Dessen Dach dient auch als Treffpunkt der Mitglieder.

Hisamitzu Miura: Der obere Lobby-Bereich sollte förmlich sein, quasi wie ein Anmelde – und Wartebereich.

Natsuki Miura: Die Kirschbäume und der Picknickplatz sind auch toll für die Mädelsfotos!

Ziderza Amare: Mädelsfotos? …

Fortsetzung folgt!

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