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Final Fantasy VII Remake wechselt auf rein interne Entwicklung

"Wir wollen die Qualität selbst kontrollieren."

Square Enix hat beschlossen, die Entwicklung am Final Fantasy VII Remake komplett Inhouse abzuschließen.

Vergangene Woche machte bereits die Runde, dass Square Enix das Entwicklungsteam für das Final Fantasy VII Remake aufstocken möchte. In dem Zug wurde auch Naoki Hamaguchi als Projekt-Verantwortlicher vorgestellt. Dieser war zuletzt der Hauptprogrammierer an Lightning Returns: Final Fantasy XIII und ist Projekt-Verantwortlicher für Mobius Final Fantasy.

Am Wochenende gab es einen Mobius Final Fantasy Livestream, während dem Hamaguchi die Personalsuche kommentierte. Gesucht werden Kampf- und Level-Planer sowie Hintergrund, Bewegung und Video Effekte Designer und weitere Programmierer – es ist klarzustellen, dass die Entwicklung von einem externen Studio abgezogen wurde und der Fokus nun auf interner Entwicklung liegt.

Die Informationen sind zwar bereits online, aber ich habe die Verantwortung für die Programmierarbeiten am Final Fantasy VII Remake übernommen. Um das komplette Thema bis (es ist ein sensibles Thema, aber) hierhin anzusprechen, die Entwicklungen beim externen Studio gingen voran, aber das Unternehmen hat beschlossen, auf ein internes Team zu wechseln, inklusive der Massenproduktion und Qualitätssicherung, denn wir wollen alles selbst kontrollieren können, besonders die Qualität und das auf einem stabilen Zeitplan (ich werde Mobius Final Fantasy nicht verlassen).

Bisher war das externe Studio CyberConnect2 einer von Square Enix Partnern am Final Fantasy VII Remake Projekt.

Die bisherigen Entwicklungen am Final Fantasy VII Remake sind nicht transparent, aber diese Ankündigungen scheinen anzudeuten, dass Square Enix aufs Gaspedal drücken möchte.

Das Final Fantasy VII Remake ist in der Entwicklung für die Playstation 4.

Quelle: gematsu