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Hajime Tabata meint, dass zukünftige Projekte „Service“-basierend werden

Tabata spricht wohl über das Ende der zum Release fertigen Spiele…

Hajime Tabata, Director von Final Fantasy XV und Head of Luminous Productions, sprach in einem Interview mit Polygon unter anderem darüber, dass kommende Projekte „Service“-basierend sein werden. Was er damit genau meint, steht in dem Interview wie folgt:

Als Beispiel, die Freiheit darin, von einem traditionellen fertigen und nicht mehr erweiterbaren Retail-Paket in ein Projekt mit langem Lebenszyklus zu wechseln, gehört für Tabata bereits zu seinen Plänen. „Unsere zukünftigen Geschäfte und Projekte werden Service-basierend aufgebaut sein“, so Tabata. Dieses Format, der anhaltenden Aufstockung der Inhalte, wie es bei 15 war – begonnen mit der Episode Duscae Demo, die 2015 erschienen ist – erlaubte es Square Enix, das Feedback der Fans einzuholen und die Arbeit an dem Spiel anzupassen.

Wir antworten nicht direkt auf jedes Feedback das hereinkommt. Wir sammeln eher das Feedback das hereinkommt und versuchen die bestmögliche Lösung zu finden. Es kommt selten vor, dass unsere Pläne auf der Entwicklerseite mit dem übereinstimmen, was die Kunden möchten. Aber wir möchten so viel wie möglich nachfragen. „Wie klingt das? Wie wäre es mit dieser Aktivität?“ Diese „zweite Season an DLCs“ sehen wir als das ultimative Ergebnis dieses Ansatz. Zumindest bis dahin, wo 15 nun steht.

Dies kommt nicht überraschend, da Yosuke Matsude bereits letztes Jahr davon gesprochen hat, dass sie dem Modell „Games as a Service“ nachgehen werden und er Spiele mit reinem Singleplayer-Fokus als Vergangenheit ansieht.

Zudem kommen Spiele wie Final Fantasy XIV, Mobius Final Fantasy, Final Fantasy Brave Exvius und Final Fantasy Record Keeper, die neue Inhalte nach und nach liefern und das über Jahre. Final Fantasy XV liegt auf halbem Weg bei diesen Konzepten.

Quelle: polygon