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Final Fantasy 14: Review zu Patch 4.1

Patch 4.1 hat viele neue Dinge in FFXIV gebracht – wir sagen euch, was wir davon halten!

Seit dem 10. Oktober 2017 ist nun Patch 4.1 „The Legend Returns“ von FFXIV draußen. Er brachte viele neue Dinge, die wir nun ein wenig genauer unter die Lupe nehmen werden – und natürlich, ob unserer Erwartungen getroffen wurden!

ACHTUNG – Diese Review könnte Spoiler enthalten!

Die Hauptstory

Nun, wer ist also die „Legende“ von der alle sprechen? Natürlich ist es Raubahn, der Bulle von Ala Mhigo – wie man ihn früher nannte. Ein sehr ehrenvoller Titel, der viel Geschichte mit sich trägt. Und genau das ist es auch, was die Hauptstory mit Patch 4.1 mit sich bringt – Geschichte. Man lernte viel von der Vergangenheit, viel davon was sich zwischen Ex-Phönixgeneral Raubahn und Sultanana Nanamo abspielte. Auch die Hintergrundstory von Fordola, der Mhigitin, die als Garlear aufwuchs, verdeutlicht uns ihren inneren Kampf, den sie schon seit ihrer Kindheit kämpft.
Viel möchten wir euch nicht verraten, aber dieser Teil der Geschichte bringt viele Emotionen mit sich, die dem ein oder anderen Spieler feuchte Augen bereiten könnten…

Ergebnis 9/10

 

Neue Inhalte

4.1 brachte uns einige neue spielbare Inhalte – hier zeigen wir sie euch!

Die versunkene Stadt Skalla

Der neue Dungeon ließ nicht lange auf sich warten – und brachte einige witzige Mechaniken mit sich! Viele Spieler wünschten sich einen etwas anspruchsvolleren Inhalt, dies war mit Skalla nicht unbedingt der Fall. Im Großen und Ganzen wurden in diesen Dungeon bereits bekannte und witzige neue Mechaniken gepackt, um dem Ganzen etwas Charme beizufügen. An der Schwierigkeitsstufe hat dies allerdings nichts verändert.
Leicht zu spielen und süß gemacht.

Ergebnis 6/10

Return to Ivalice – Rabanastre

Mit dem neuen 24-Mann-Raid brachte man Fans von 14 und 12 zusammen – und beide Seiten wurden nicht enttäuscht! Die Geschichte ist rührend und mysteriös zugleich. Wenn man kein Vorwissen von FFXII in sich trägt, kann dies schon mal zu einem skeptischen Blick führen, aber Erklärungen finden sich schnell ein und der Inhalt folgt schnell. Auch hier lassen sich bereits bekannte Mechaniken vorfinden, gepaart mit neuen, teils schwierigen Ideen ergibt dies eine wundervolle Reise.
Zunächst findet man sich in einer Wüsten-Metropole wieder, muss sich dann durchs Wasser kämpfen bis man dann zu einer im Untergrund liegenden Stadt kommt. Das Design ist sehr detailreich und die Bosse sind gut durchdacht – auch, wenn einige Spieler Blut und Wasser schwitzten…

Ergebnis 8/10

Das Heldenlied von Shinryu

Auf diesen Inhalt haben Fans lange warten müssen, nun ist er endlich da – Shinryu Ex. Viele beschwerten sich darüber, dass der Story-Inhalt viel zu schwer sei und für nicht-Raider nur schwer zu schaffen sei. Mit dieser Version wollten sie einen Inhalt erschaffen, der eine Schwierigkeit zwischen Deltametrie 2 und 3 Savage hat und auch für nicht-Raider zu schaffen sein sollte.
Innerhalb dieses Kampfes muss man sehr auf seine Umgebung achten, damit man nicht den Boden unter den Füßen verliert oder gar seinen Gruppenmitgliedern das Lämpchen auspustet! Er ist zwar (dementsprechend auch für Nicht-Raider) schwerer zu spielen, als andere Inhalte, aber mit einer Zufallsgruppe machbar.

Ergebnis 8/10

Hildibrand

Eine Ikone von FFXIV, die nun auch im Osten angekommen ist! Kurz und schmerzlos haben die Abenteuer von Meister Hildi und seiner Kollegin Nashu begonnen und wir sind gespannt, welche Abenteuer wir mit ihm an unserer Seite weiterhin erleben dürfen!

Ergebnis 7/10

Ein neuer Wilder Stamm – Die Kojin

Die Blaupanzer brauchen unsere Hilfe als Krieger des Lichts, um ihre eigene Schatzkammer zu zu erbauen – und wir machen uns natürlich gleich auf, um ihnen zu helfen! Die Geschichte ist kurz, aber interessant aufgebaut und man steigt schnell zur nächsten Stufe auf. Die Art der Aufgaben ist nichts Unbekanntes: sammle dies, gehe zu dem, steige auf den Rochen und schwimme da hin, um jenes zu tun… Eine gute Alternative zum Leveln von Zweit- und Drittklassen.

Ergebnis 8/10

Housing

Hier kommen wir zu dem wohl enttäuschendsten Teil von Patch 4.1 – dem neuen Wohngebiet. Der Ansturm der sich einloggenden Spieler führte bei vielen zu einem Server-Crash, der dazu führte, dass man sich nicht mehr einloggen konnte (oder) und im Ladebildschirm rausgeworfen wurde. Jene, die es geschafft haben, standen dann irgendwann vor einem freien Grundstück, die es kaufen wollten – aber sie wurden vom System abgewimmelt. Und irgendwann stand dann auf dem Informationsschild „verkauft“. Dies hat viele Spieler verärgert und sie machten sich Luft bei Square Enix und Yoshi-P.
Als Antwort darauf kam eine dicke Entschuldigung, direkter Hotfix und das Versprechen, dass in Patch 4.2 neue Grundstücke zur Verfügung gestellt werden.
Neben dem neuen Wohngebiet wurde die Option des „Lagerhauses“ eigeführt. Dort kann man (Garten-) Möbel lagern, die man zurzeit nicht im Haus aufstellen möchte. Auch die Anzahl der im Garten und im Haus aufzustellenden Möbelstücke wurde erhöht. Das sind beides zwar gute Neuerungen, aber nur ein kleiner Trost für die Spieler, die beim Einloggen dem Servercrash zum Opfer fielen. Ein Trostpreis: im kommenden Patch 4.2 soll es weitere Möglichkeiten zum Häuserkauf geben und neue Wohnbereiche sollen implementiert werden. Informationen dazu gibt es hier und hier.
Ergebnis meh…

 

Kleinigkeiten…

  • M’naago: Die Wunschlieferungen für die Miqote in Rhalgars Wacht laufen eigentlich genauso ab, wie bei ihrer Kollegin in Frohehalde. Die Aufgaben sind simpel, die Belohnungen okay und es ist eine kleine Hilfe für alle, die ihre Handwerker leveln möchten.
  • Einsätze für das Kommando: Als Insider-Tipp können wir sagen, dass man hier als Tank die besten Chancen hat. Mehrmals sind die Mitglieder des eigenen Trupps wegen fehlender Aggro verstorben, das kann schnell frustrierend sein. Wenn man allerdings mit dem „kleinsten“ Inhalt anfängt und sich hocharbeitet, hat man irgendwann den Bogen raus. Eine Alternative zum Laufen mit anderen Spielern ist dies allerdings nicht!
  • Serverübergreifende Freundschaften: es ist zwar etwas umständlich, diese Freundschaften entstehen zu lassen, aber es funktioniert einwandfrei. Auch, dass man sehen kann, ob sein Gegenüber online oder offline ist. Gut gemacht!
  • Chocobo-Änderungen: früher war es nicht möglich, seinen Chocobo zu rufen, wenn man bereits einen Begleiter gerufen hatte. Dies wurde nun in Patch 4.1 eingeführt und zusätzlich wird die Zeit angegeben, die das Vögelchen noch bei seinem Beistzer verbleibt. Nun können Hermetiker, Beschwörer und Gelehrte ihren eigenen kleinen Zoo hinter sich hertragen. Eine sehr nette Änderung!
  • Verkleinerung der Job-Gauges: eine gute Alternative, vor allem für Raider, die sich in ihrem Sichtfeld mehr Platz wünschten

Im Großen und Ganzen brachte der Patch viele interessante Inhalte mit sich, und es kommen schon bald weitere auf uns zu: am 21. November geht Patch 4.15 live – alle Infos dazu gibt es hier!

Endergebnis 8/10 Kupo-Punkten

 

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